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Messerangriffe-Jobcenter

Messerangriffe in Jobcentern

„Im baden-württembergischen Rottweil hat ein Mann eine Mitarbeiterin des Jobcenters mit einem Messer angegriffen. Die Frau war in notärztlicher Behandlung, ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.“

Quelle: Welt.de

Meldungen wie diese vom 16. Januar 2020 sind inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr.

Schon im Dezember hatte der Personalverantwortliche der Bundesagentur für Arbeit konstatiert, dass es in den Jobcentern zu einer „Grundverrohung“ gekommen sei.

Um Leben und Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen, ist die Bundesanstalt für Arbeit längst dazu übergegangen, private Sicherheitsunternehmen zu engagieren. Mit Stand Dezember 2019 werden 457 Arbeitsagenturen und Jobcenter auf diese Weise bewacht.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft betrifft aber bei weitem nicht nur die Arbeitsagenturen und Jobcenter, sondern auch Krankenhäuser, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen. Wie Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, konstatierte, zeige diese Entwicklung, dass die Eigenvorsorge der Wirtschaft und staatlicher Einrichtungen immer wichtiger werde.

Auch der von der Politik verkündete Rückgang der Kriminalität in der Polizeilichen Kriminalstatistik hänge nicht zuletzt damit zusammen, dass Wirtschaft und Staat immer mehr private Sicherheitsdienste beauftragen.

Zum Beitrag: ​Private Sicherheitsdienste für Jobcenter

 

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